Betriebswissen
nutzen.
Stellen Sie Ihre Frage zu einer Anlage oder einem Vorgang. Die Anwendung führt passende Informationen aus Ihren Unterlagen zusammen und zeigt die Quellen.
Wissen erschließen
KI und Automatisierung eröffnen neue Wege, Aufgaben zu lösen und Ideen zu verwirklichen. Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir daraus Anwendungen. Diese Offenheit prägt auch unsere eigenen Produkte und unsere Forschung.
Lösungen ansehenLösungen für Industrie und Mittelstand
Stellen Sie Ihre Frage zu einer Anlage oder einem Vorgang. Die Anwendung führt passende Informationen aus Ihren Unterlagen zusammen und zeigt die Quellen.
Wissen erschließenDie Anwendung beschafft fehlende Angaben und bearbeitet den Vorgang über mehrere Programme hinweg. Neue Informationen verändern den nächsten Schritt.
Abläufe verbindenWir verbinden Software, Daten und Maschinen zu einem Arbeitsablauf. Dabei prüfen wir, welche bisherigen Oberflächen und Zwischenschritte entfallen können.
Technisch anschließen Integrationsbeispiel: Lohnlauf mit SAGE
Neue Anwendungen und Forschung
Wir erforschen neue Anwendungen und Formen der Zusammenarbeit mit intelligenten Systemen: beim Lernen, im Austausch mit unserer Umgebung und in der künstlerischen Arbeit.
Wie hilft KI dabei, Neues zu verstehen, Lernwege zu planen und selbstständig weiterzukommen? Wie unterstützt sie, ohne die eigene Denkarbeit zu übernehmen?
Wie verbinden sich Beobachtungen, Erinnerung und die nächste Handlung? Wir untersuchen, wie eine lokale Einheit mit Menschen und Technik zusammenarbeitet.
Was verändern KI und Robotik am Schaffen und Erleben von Kunst? Künstlerische Absicht, technische Mitwirkung und physisches Material werden Teil einer gemeinsamen Auseinandersetzung.
KI kann Wissen aus vielen Quellen zusammenbringen, Zusammenhänge sichtbar machen und aus einer Idee eine Anwendung entstehen lassen. So werden Aufgaben lösbar, für die bisher Zeit, Überblick oder die passende Verbindung zwischen Systemen fehlten.
Eine Störung lässt sich mit Anlagenhistorie und Meldungen untersuchen. Angaben müssen seltener von Hand zwischen Programmen wandern. Lernen kann begleitet werden, ohne die eigene Denkarbeit zu ersetzen. In der Gestaltung können neue Formen ausprobiert werden.
Das Ziel setzt ein Mensch. Die Entscheidung an folgenreichen Stellen bleibt bei ihm. KI arbeitet in diesem Rahmen und macht ihren Beitrag nachvollziehbar.
Wie wir das umsetzen
Aus einer Aufgabe wird eine geprüfte Änderung. Was der Betrieb zurückmeldet, bestimmt die nächste Verbesserung.
Vor der Verarbeitung legen wir gemeinsam fest, wo Daten verarbeitet werden und wer Zugriff erhält.
Der vereinbarte Schutzrahmen gilt für Entwicklung, Tests, unabhängige Prüfung und Betrieb, ebenso für Dokumente, Testdaten, Protokolle und Betriebsnachweise. Er bestimmt die zulässigen Anbieter und Zugriffe.
KI und Projektverarbeitung bleiben auf selbst betriebenen Servern und KI-Rechnern in der vereinbarten Umgebung. Keine Projektinhalte an externe KI-Dienste.
Sensible Daten bleiben lokal. Nur ausdrücklich freigegebene Teilaufgaben und Datenwege nutzen ausgewählte Dienste.
Freigegebene Anbieter und Regionen, erforderliche Verträge und Schutzmaßnahmen. Nutzung, Speicherung, Löschung und Zugriffe sind vereinbart.
Welche Dokumente, Prüfnachweise, Freigaben und Aufbewahrungsregeln ein Vorhaben benötigt, legen wir anhand der konkreten Norm- und Kundenanforderungen fest. Die zugeordneten Änderungs- und Betriebsbelege können dafür als nachvollziehbare Nachweiskette aufbereitet werden.
Zum Datenschutzrahmen gehören erforderliche Auftragsverarbeitungsverträge nach DSGVO Art. 28, risikogerechte technische und organisatorische Maßnahmen nach Art. 32 sowie bei Drittlandübermittlungen die Voraussetzungen aus Kapitel V (Art. 44 ff.). Anbieter, Unterauftragnehmer, Datenwege und Aufbewahrung werden einbezogen. Pseudonymisierung allein macht personenbezogene Daten nicht anonym. ISO/IEC 27001 für Informationssicherheitsmanagement und ISO/IEC 27701 für Datenschutzmanagement können als konkret vereinbarter Anforderungsrahmen dienen. Die benötigten Schutzmaßnahmen und Nachweise werden für das jeweilige Vorhaben festgelegt.
Wir klären Ziel, beteiligte Systeme und den ersten sinnvollen Schritt.
Wir entwickeln die Änderung und lassen sie unabhängig prüfen.
Freigabe Ein Mensch gibt am Übergang zum Einsatz frei.
Die Anwendung geht in den Einsatz. Erfahrungen aus dem Betrieb fließen in die Weiterentwicklung ein.
Build und Tests begleiten jede Änderung. Ein anderes Modellhaus als das des Verfassers prüft unabhängig. Bei Befund geht die Änderung zur Nacharbeit und wird erneut geprüft. Menschen klären fachlich offene Fragen und geben folgenreiche Schritte frei. Erst nach der erforderlichen Freigabe wird bereitgestellt.
Wächter beobachten den Fortschritt und melden Stillstand oder Abweichungen an die Leitstelle. Dort wird die weitere Bearbeitung angepasst.
Modellhäuser wie OpenAI, Anthropic, xAI (Grok) und Google (Gemini) sind Beispiele. Fortlaufende Modellevaluierung nach Ergebnisqualität, Zuverlässigkeit, Werkzeugfähigkeit und Aufwand bestimmt die Rollenbesetzung – innerhalb des vereinbarten Datenschutzclusters.
Versionierbare Belege bleiben der Änderung zugeordnet. Aufgaben, Prioritäten, Fortschritt und Dokumentation werden im laufenden Ablauf fortgeschrieben. Das reduziert separate manuelle Status- und Übergabepflege.
Der nächste Schritt ist ein Gespräch.
Eine Aufgabe, eine Idee oder eine Frage genügt für den Einstieg. Gemeinsam finden wir einen sinnvollen ersten Schritt.
Vorhaben besprechen